IP-Protokoll    Internet protocol (IP)

 
      
 
 
 

Die Aufgabe des Internet-Protokolls (IP) besteht darin, Datenpakete von einem Sender über mehrere Netze hinweg zu einem Empfänger zu transportieren. Die Übertragung ist paketorientiert, verbindungslos und nicht garantiert. IP garantiert weder die Einhaltung einer bestimmten Reihenfolge noch eine Ablieferung beim Empfänger. Empfangsquittungen gibt es auf IP-Schicht nicht. Die maximale Länge von IP-Datenpaketen ist auf 65.535 Bytes beschränkt.

Das Internet-Protokoll und die assoziierten Protokollverbindungen

Da das Internet-Protokoll auf der Vermittlungsschicht aufsetzt und diese für das IP-Routing durch ein Netzwerk  zuständig ist, erlaubt das Protokoll auch die Identifikation von Stationen anhand der IP-Adresse. Damit die Datenpakete nicht unendlich durch das Netz irren und dieses verkehrsmäßig belasten, hat der IP-Header ein Time-to-Live-Feld (TTL), in dem die Lebensdauer eines Datagramms festgelegt wird. Dieses Feld setzt die Zeitdauer fest, nach der ein Datenpaket verworfen wird

 
 

    

 
         
 

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